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DAS ORIGINAL – LISTE WIRD STÄNDIG AKTUALISIERT – english version – Wir bringen Licht ins Dunkel der so genannten ⛔ No-Go-Areas – Link zur Definition –Im folgenden die Liste der gefährlichsten Orte und Plätze in Deutschland: DAS ORIGINAL – Liste wird ständig aktualisiert + chronologisch nach Alphabet – → Buch zur Liste – Einzelnachweise in [ ] am Blog-Ende mit Quellenlink.


⛔ Bad Kreuznach, Kirschsteinanlage, Fischerplatz (ehemaliger  Wollf’scher Garten) und Schlosspark

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Nächtliches Aufenthaltsverbot für mehrere öffentliche Anlagen: „Die Stadt greift durch. Der Aufenthalt in den Bereichen der Kirschsteinanlage, des Fischerplatzes (ehemaliger Wolff´scher Garten) und des Schlossparks wurde bis Ende Oktober 2017 in der Zeit von 22 bis 6 Uhr verboten. Mit der Anordnung will Bad Kreuznach „den gefährlichen Ort der Kirschsteinanlage künftig wieder einer verträglichen, sozialadäquaten Nutzung durch die Allgemeinheit zuführen“. Die Zusammenhänge mit den Gewalt- und Unruhestiftungen der vergangenen Wochen liegen auf der Hand. [1] [2] 


⛔ Berlin, U-Bahnhof Alexanderplatz 

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Für einige Menschen eine No-go Area, andere betrachten den Platz generell aber als eher sicher im Gegensatz zum „Kotti“ Kottbusser Tor und „Görli“ Görlitzer Park.

Der Berliner Alexanderplatz ist trotzdem ein Kriminalitätsschwerpunkt, es passieren immer wieder brutale Überfälle und Schlägereien. [3] [4]


⛔ Berlin, Charlottenburg Wilmersdorf, Joachimsthaler Straße

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„Hier häufen sich neben Drogendelikten auch Diebstähle. Auch Fälle von Prostitution und Körperverletzungen nehmen seit Jahren nicht ab.“ [5]


⛔ Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg, Lausitzer Platz

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Ist auch als Lauseplatz oder Lausi bekannt und vor allem nachts ein Drogenhandelsplatz. Es kommt auch zu Körperverletzungen. Die Dealer stammen aus Afrika und Südeuropa. [6]


⛔ Berlin, Friedrichshain, Revalerstraße, RAW-Gelände

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Auf Facebook wurde ein Post der Sängerin von Jennifer Rostock eifrig weitergereicht. Darin berichtete sie von einem Fall – der beinah tödlich geendet hätte:“ …ich war am samstag mit freunden im astra in friedrichshain. als ich mit einem freund nach hause gehen wollte, … versuchten zwei kleine Jungs, meine Brieftasche aus meiner Gürteltasche zu klauen.“ Doch sie bemerkte die Diebe. Als ihr Begleiter einen von ihnen wegschubste, riss der ihm eine Kette vom Hals. Der 26 Jahre alte Begleiter habe den Täter festgehalten. Doch plötzlich seien drei weitere Personen von der anderen Straßenseite dazugekommen. „Alles ging ziemlich schnell.“ Weist rief um Hilfe, zwei Männer kamen. „Aber es war zu spät.“ Einer der Angreifer zog ein Messer und stach zu. Die Klinge traf Weists Begleiter am Hals und habe nur knapp die Schlagader verfehlt. „Es fehlten nur ein paar Millimeter, und er wäre direkt auf der Straße in meinen Armen gestorben“, schreibt Weist, die selbst unverletzt blieb. Die Polizei bestätigte ihre Darstellung auf Anfrage.

bild-jennifer rostock REWA Berlin

Weist warnt „alle Berliner und Touristen Berlins“ vor einer großen Bande. Niemand solle auf dem RAW-Gelände im Dunkeln allein unterwegs sein. „Diese Leute sind wahnsinnig gefährlich und schrecken nicht davor zurück, für eine beschissene Kette zu töten.“

Laut Polizei lasse sich noch nicht sagen, ob hier wirklich eine Bande am Werk ist. Beim Club „Astra“, wo Weist und ihr Begleiter laut Facebook vor dem Angriff gefeiert haben, hat man von den beiden Überfällen noch nichts gehört. Sind Taschendiebstähle generell ein Problem? „Revaler kennt man doch, oder?“, sagt ein Mitarbeiter. Tatsächlich gilt das RAW-Gelände an der Revaler Straße als „Schwerpunktbereich polizeilicher Maßnahmen„. Das heißt dort fahren die Beamten häufiger Streife und halten uniformiert oder in Zivil Ausschau – vor allem nach Drogendealern. Besonders am Wochenende haben die Polizisten auch häufig mit Fällen von Taschendiebstahl und Raub zu tun. Denn dann sind besonders viele Touristen unterwegs. Und je später der Abend, desto mehr dezimiert der Alkohol deren Achtsamkeit. Polizeiintern gilt das RAW-Gelände als „kriminalitätsbelasteter Ort„. [7] [8] [9]


⛔ Berlin, U Kottbusser Tor 

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Die Berliner Zeitung schreibt:“.…Das Kottbusser Tor war immer schon ein rauer, schwieriger Ort, aber seit ein paar Monaten hat man den Eindruck, dies hier sei eine Art Krisengebiet. Von einem „Angstraum“ ist die Rede, einer „No-Go-Area“, in der Leute ausgeraubt und mit Messern bedroht werden. Der gefährlichste Platz Berlins sei das Kottbusser Tor geworden, heißt es. Die Zahlen der Berliner Polizei scheinen diese Einschätzung zu bestätigen. Es gibt einen Anstieg der Kriminalität in der Gegend. Die erfassten Drogendelikte haben sich 2015 mit rund 340 Fällen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt…“. [10]


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⛔ Berlin-Neukölln, insbesonders Hermannstraße,

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Ein Kriminalitätsschwerpunkt aufgrund der Zahl der Überfällen auf Passante und Geschäfte, Körperverletzungen, illegalen Glücksspiels sowie rivalisierender Clans. [12] Ein Kommentator schreibt, es „ist DER Kiez, der am meisten von allen Kiezen in Berlin kippt. Schußwaffen ausprobieren ist etwas,  für das die Polizei nicht mal mehr reinfährt, wer was dagegen hat mit 130 km/h in einer 30er Zone platt gefahren zu werden, von der lokalen Koks Mafia, kriegt die Knarre an den Kopf gehalten. Einbrüche über die Hausdächer, Drogenlieferungen nachts in die Häuser, ABER: Der Hubschrauber in schwarz fliegt fast immer nächtens über die Dächer, dafür ist Kohle da. Fahr mal am Tag die Hermannstraße mit dem Rad entlang, das ist für Lebensmüde; mache das 5 Mal und man hat ein „Event“ mit dem lokalen Spezialistentum.“


 Berlin-Neukölln, Volkspark Hasenheide

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„Die Büsche hinter dem Denkmal gehören den Dealern, jungen Schwarzafrikanern, die dort Haschisch verkaufen. Sie lehnen an Bäumen, spähen nervös in alle Richtungen und sprechen dann Vorübergehende an: „Wie viel brauchst du“, „guter Stoff“, „die Polizei ist weg“. Vor ihnen, auf dem Hauptweg, drehen Jogger ihre Runden, Mütter schieben Kinderwagen, Frauen führen ihre Hunde spazieren. Alltag in der Hasenheide, einem Ort, den die Polizei als „gefährlich“ eingestuft hat. Weil im Park und drum herum mehr Straftaten begangen werden als an anderen Orten. Es ist vor allem der Drogenhandel, weshalb die Hasenheide als gefährlich gilt. Die meisten Straftaten, die dort registriert werden, haben mit Drogenhandel oder Drogenbesitz zu tun. Die Dealer sind den ganzen Tag über da. Schwarzafrikaner und Araber haben das Terrain unter sich aufgeteilt. Die Schwarzen sind Asylbewerber, die mit dem Haschisch-Verkauf ein bisschen Geld verdienen. Das große Geschäft mit den Drogen machen andere. Zu Prügeleien unter ihnen kommt es besonders zu den Maien-Tagen, einem Rummel mit Riesenrad. Dann drängen fremde Händler in ihre Reviere und alle gehen mit Latten und Stangen aufeinander los. Außenstehende sind davon nicht betroffen.Die Polizei ist oft in der Nähe. Vom Frühjahr bis zum Spätherbst finden ein- bis mehrmals täglich Razzien statt, im Winter weniger. Dann durchkämmt ein Dutzend Beamte das Gelände und greift die Händler, die sie fassen können. Es sind nicht viele.“ – gekürzter Text aus Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/15443546 ©2017


⛔ Berlin, Rigaer Straße

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Der Kiez um die Rigaer Straße ist Hochburg der Linksautonomen, immer wieder werden Autos angezündet oder demoliert und Brände gelegt, um Zuzügler abzuschrecken. „Polizeiintern gilt der Kiez daher als „gefährlicher Ort“, an dem Beamte ohne Anlass Personen kontrollieren können. Bei einer Kontrolle wurde zuletzt am Mittwoch ein Beamter verprügelt – was einen großen Polizeieinsatz bis zum Abend nach sich zog. „– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017


⛔ Berlin, SchönebergSteinmetzstraße

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Zwei bis drei Gehminuten vom Pallaseum, unter Berlinern – Sozialpalast -, entfernt. Hier lebt eine arabische Großfamilie,“die den Ton angibt und regelmäßig Leute aus anderen Berliner Stadtteilen zum Krawallmachen und sogar zu Angriffen auf Polizisten anzieht“, so der Boxtrainer „Isi“ Izzet Mafratoglu im Interview mit der Welt. Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) betrachtet „die Zustände im Kiez mit Sorge“, es werde „bewusst mit dem Leben der Kollegen gespielt…“ Die Heftigkeit „der Attacken“ nehme zu. Quelle: welt.de/Die-machen-den-Macker-dabei-wissen-sie-nicht-was-sie-im-Leben-wollen.html


⛔ Berlin, Schönleinstraße U-Bahn Station

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⛔ Berlin, Stuttgarter Platz (Charlottenburg-Wilmersdorf)

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Dieser Bereich entlang der S-Bahn-Trasse ein Umschlagplatz von harten Drogen. Es kreuzen sich S-Bahn und die U7. Ein idealer An-und Abreisepunkt für Dealer und Junkies. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017


⛔ Berlin, U-Bahn-Linie 8 zwischen den Bahnhöfen Heinrich-Heine-Straße und Osloer Straße

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Hier bieten Rauschgifthändler ihren Stoff an. Bis zum Berufsverkehr am Nachmittag gibt es alle gängigen Drogensorten zu kaufen. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017


⛔ Berlin, Wedding Leopoldplatz

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Vor allem Drogenhandel und -missbrauch sowie Schlägereien werden hier von der Polizei registriert. Zudem gibt es dort immer wieder Überfälle und auch Taschendiebstähle. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017


⛔ Bielefeld, Stadtteile Baumheide und Stieghorst

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Neue Westfälische bericht:“…eine der hässlichsten Ecken Bielefelds. Das Viertel um die Straßen Roggenkamp, Osterkamp und Gerstenkamp (Stadtteil Stieghorst) gleicht an schlechten Tagen einem riesigen Müllhaufen, an besseren zumindest noch einer Sammelstelle für Einkaufswagen. Ob die Netto-Filiale nebenan überhaupt noch Wagen vorhalten kann? Mindestens 50 standen und lagen am Montag jedenfalls im Schatten der Hochhäuser in der Gegend. Daneben Teppiche, vor sich hin gammelndes Mobiliar, Matratzen, Dreck. Die so genannte Conti-Bronx ist bekannt für Sperrmüllhaufen und Dreck.“


Bonn  ⛔ Bad Godesberg, Parks ab abends

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Kommentator 1: „Ja, ich komme aus „BG“ (liebevoll auch „Bad Go“ genannt). BG ist von einem Dualismus aus Akademikern/ dem Mittelstand und sogenannten „Muchels“ (unsere Bezeichnung für aggressive junge Männer mit Migrationshintergrund), die erste permanent belästigen, geprägt. Erst als ich in eine andere Stadt gezogen bin, habe ich gemerkt, dass das keinesfalls die Lebensrealität in Deutschland abbildet. Ich habe keine Affinität zu nationaler Abschottung und Xenophobie – aber wer die kulturelle Dimension negiert, (be-)greift die Probleme in BG nicht.“

Kommentator 2 schreibt: „Kein neues Phänomen, das Ganze hat schon in den 1990ern angefangen in Bonn. Etwa nach 1995/96.“

deutschlandfunk.de/bad-godesberg-zwischen-wohlstand-und-sozialem-brennpunkt

general-anzeiger-bonn.de/bad-godesberg/In-Bad-Godesberg-wird-alles-immer-schlimmer


⛔ Bonn, Tannenbusch Mitte

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VIDEO Bonn Tannenbusch | Parallelwelt mit großer Salafistenszene u. radikalen Anwerbern


⛔ Bonn, Beuel-Ost

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⛔ Bonn, Auerberg-Ost

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⛔ Bremen-Blumenthal, George-Albrecht-Straße

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Der Bremer Stadtteil ist wegen anhaltender Probleme unter den Bewohnern in den Fokus der Politik gerückt. Raubüberfalle, Einbrüche und jugendlichen Intensivtäter- Pastoren, Politiker und Sozialarbeiter aus Blumenthal schlagen Alarm. In der „Blumenthaler Erklärung“, unterzeichnet von der Bockhorn-Gemeinde und weiteren evangelische Gemeinden aus Blumenthal – sowie Ortsamtsleiter Peter Nowack (SPD) und Vertreter aus der örtlichen Bildungs- und Sozialarbeit sowie Privatpersonen heißt es: „Es geht nicht an, dass Teile von Blumenthal zum rechtsfreien Raum verkommen.“ Der Verfasser der Erklärung, Ortsamtsleiter Peter Nowack (SPD) sagt, jugendliche Intensivtäter dächten, sie könnten in Blumenthal machen, was sie wollten. Er nimmt insbesondere die deutsch-arabische Jugendbande „Los Arabs“ ins Visier: „Die lachen über uns, weil sie keine harten Strafen spüren“, so Nowack. Es könne nicht sein, dass Leute aus anderen Stadtteilen und Nicht-Bremer nach Blumenthal kämen, um dort gewalttätig zu werden. 

www.weser-kurier.de/bremen-stadt_artikel,-Blumenthaler-schlagen-Alarm

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